Das sollte man in der Sauna beachten

Der Gang in die Sauna ist nicht nur sehr entspannend, sondern bietet vor allem auch gesundheitliche Vorteile: Der Kreislauf kommt in Schwung, das Immunsystem wird gestärkt und durch das Schwitzen wird auch noch die Haut gereinigt. Wenn es draußen kühl und regnerisch ist, ist es in der Sauna besonders angenehm. Doch es gibt einige Dinge, die man beim Saunabaden beachten sollte.

  1. Kann ich mit einer Erkältung in die Sauna?
  2. Wie lange sollte man in die Sauna gehen?
  3. 7 Tipps für das richtige Saunieren

Kann ich mit einer Erkältung in die Sauna?

Wer eine aufkommende Erkältung spürt oder diese bereits hat, sollte nicht in die Sauna gehen. Oftmals gibt es den Irrglauben, dass man eine Erkältung in der Sauna einfach „ausschwitzen“ kann. Falsch! Denn viele Viren verbreiten sich bei Hitze noch schneller. Zudem ist der Sauna-Gang nicht nur entspannend, sondern für den Körper auch anstrengend. Doch gerade in dieser Phase benötigt der Körper jede Energie, um die Erkältungsviren zu bekämpfen.

Menschen mit starkem Bluthochdruck, Kreislaufproblemen, einer Nierenerkrankung oder mit einem nicht intakten Gefäßsystem sollten sich vor einer Sauna-Nutzung Rat beim Arzt holen. Gleiches gilt für Schwangere. Zudem sollte man nie mit vollem Magen in die Sauna gehen – aber eben auch nicht mit ganz leerem. Am besten nehmen Sie zwei Stunden vor dem Saunabad etwas Bekömmliches zu sich, das den Körper nicht allzu sehr belastet.

7 Tipps für das richtige Saunieren

Ausreichend trinken

Beim Saunieren verliert man bis zu 1,5 Liter Schweiß. Daher ist es wichtig, diesem immensen Flüssigkeitsverlust bereits im Vorfeld zu begegnen, indem man ausreichend trinkt – am besten Wasser. Sind mehrere Saunagänge geplant, sollte man auch zwischendurch trinken und sich als Snacks frisches Obst oder Gemüse bereitlegen. 

Gründlich duschen

Vor dem Saunagang sollte man sich gründlich – mit Seife oder Duschgel – duschen, damit der Körper vom Fettfilm befreit wird. Danach sehr gut abtrocknen.

Intensiv schwitzen

In der Sauna nimmt man am besten auf der oberen Bank Platz, um intensiv zu schwitzen, da hier die Hitze am größten ist. Weniger Sauna-Erfahrene können sich auch auf die untere Bank setzen. Das alles natürlich auf einem großen Handtuch, damit kein Schweiß aufs Holz tropft. Während der letzten zwei Minuten sollte man sich aufrecht hinsetzen, damit der Kreislauf beim Verlassen der Sauna nicht absackt.

Ordentlich abkühlen

Kühlen Sie sich nun mit kaltem Wasser ab. In einem der Relamare-Ferienhäuser geht das ideal in der Dusche. Am besten nehmen Sie den Duschschlauch erst einmal in die Hand und gewöhnen Ihren Körper sanft an die Kälte. In einer öffentlichen Sauna bietet sich auch das kalte Tauchbecken an – hier sollten Sie vorher aber den Schweiß kurz kalt abduschen.

Fußbad durchführen

Nach der wohltuenden Abkühlung führen Sie ein lauwarmes Fußbad durch. Ihre Körpertemperatur wird dadurch wieder reguliert.

Einfach entspannen

Nun heißt es: entspannen! Gönnen Sie sich eine 15 bis 30 Minuten lange Ruhepause zur Förderung der Erholung. Planen Sie anschließend einen weiteren Saunagang, stellen Sie sich einen Wecker. Denn schließlich kann es sein, dass Sie relaxt entschlummern.

Eigene Sauna in jedem Relamare-Ferienhaus

Die 5-Sterne-Ferienhäuser des Anbieters Relamare in der Region Fischland-Darß-Zingst verfügen alle über eine eigene Sauna, die höchsten Ansprüchen genügt. Darüber hinaus bietet die „Bodden-Therme“ in Ribnitz-Damgarten ihren Gästen neben einer finnischen Sauna, eine Blockhaussauna im Außenbereich, eine Bernsteinsauna sowie ein Dampfbad.

Unsere Ferienhäuser mit Sauna

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Thomas Sievert

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